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  • Marta Lock, Art criticism

Colors and shapes in motion that tell fascinating stories.

Aktualisiert: Jan 17


The choice of abstraction is usually generated by the urgent need to manifest an emotion impossible to restrain, or the need to communicate through a language denatured by the patterns of figuration to tell only the essence of things. The artist protagonist of today instead chooses this pictorial style to tell stories.


The approach with the figuration is part of the soul of the Viennese artist Thomas Christian Koller practically since ever, by virtue of his love for photography that was born as a boy, when just 18 years old begins to be familiar with analog cameras but without clinging too strongly to them because his need to be in step with the times and his innate mental curiosity, have led him to study later the digital technique in order to discover the innovations and infinite possibilities that new technologies reveal and offer. The love for aesthetic beauty guided him towards the photographic nude that allowed him to bring out, thanks to his strong sensibility, the interiority, the soul, that hides itself inside and behind the body. Perhaps it is this deep capacity of introspection that impels him to prefer, in painting, no longer figuration but Abstract Art, or rather, Abstract Expressionism, that with him modifies his initial sense and is no longer an impulsive manifestation of a sensation but the evocation of a memory, meditated and enriched by the moment experienced by the artist himself. You can’t miss the similarities. in the path and also in the image that comes out, with the german artist Gerard Richter, currently considered one of the most influential artists in the world, as well as the teacher who was probably the source of inspiration of Koller; both in fact live the abstract as a form of narration of a reality often unconscious and both take the sense of the photographic figuration and adapt it to a non figuration that in any case becomes a story of a frame of memory.


The fluidity is the characteristic that appears most evident in Koller’s paintings, that sense of movement capable of magnetizing the inside of his artworks the look of the observer who tries to glimpse in it the deep sense, that link with the description given by the title, as this latter is in turn part of the painting, as if it were an introductory pill to what is later revealed with colors.

Blue emotion

The Search for the Holy Grail is emblematic of the perpetual movement that is identified with the search for something to which all men yearn, immortality, eternal happiness and unchallenged luck, unattainable chimera in reality, that is why of that symbol, the only truly immortal, the pursuit will never end; ideal therefore the object, how much earth are the colors chosen by Koller, perhaps precisely to highlight how the weakness of achieving what is elusive, is a human characteristic.


The search of Holy Graal

Giza’s Pyramid of Sun God (Ra) operates on the contrary, although it does not have the connotations of fluidity, it seems to follow the lines of the immortal buildings built by the great people of ancient Egypt, cloaked by the strong light, sharp and enlightening linked to one of its greatest deities, the King of the Gods, the supreme God, symbol of light, warmth and prosperity; here is therefore that the hand of the artist cannot prescind from the legend, from the captivating charm that the gods have always exercised on the man, and everything inside the work tells the positivity, the protection with which the divinity graciously enveloped his people.

Giza’s Pyramid of Sun God (Ra)

In Green Bodenwiese Koller’s story becomes more personal, more connected to his own experience, to a place far away in time and space, of a holiday in Austria during which he literally lost in the green area surrounding the house that housed him, still hears the voice of the elderly lady who owns that serene place, and retrace with his gaze the same wandering and flowing thoughts that had accompanied his Austria afternoons.

Bodenwiese


Superb is the ability of Thomas Christian Koller to accelerate, soften, slow down and rareface the atmospheres of his works, looking at which the observer feels involved, either tranquilized, or overwhelmed by stories whispered by the artist; in All at its time, for example, the sensation is that of a firm image, a need to abstract from everyday life and take the space to meditate, to listen to a silence or simply wait for events.




All at his time




Or again in Relationship, in which the same shades are lively, intense, to accompany the strength of a feeling that does not retreat, that cannot help but explode and overwhelm.








In the sector’s experts but also of the public who appreciated its expressive capacity.In his career as a painter he has participated in many collective and artistic awards in the Italian territory – Mantova, Milan, Rome– arousing strong interest among the sector’s experts but also of the public who appreciated its expressive capacity.


Critical note's, Marta Lock www.martalock.net

www.lopinionista.it




[GER]


Farben und Formen in Bewegung, die Geschichten faszinierend erzählen.

Die Wahl der Abstraktion ergibt sich normalerweise aus dem dringenden Bedürfnis, eine Emotion zu offenbaren, die man nicht zurückhalten kann, oder aus dem Bedürfnis durch eine Sprache zu kommunizieren, die durch die Muster der Figuration denaturiert ist, um nur das Wesentliche der Dinge zu erzählen. Der heutige Künstlerprotagonist wählt stattdessen diesen Stil um Geschichten zu erzählen.

Die Herangehensweise an die Figuration ist für den Wiener Künstler Thomas Christian Koller praktisch seit jeher aufgrund seiner Liebe zur Fotografie, die schon in seiner Kindheit geboren wurde. Mit 18 Jahren begann er mit analogen Kameras vertraut zu werden, ohne sich jedoch zu stark festzulegen, weil sein Bedürfnis, mit der Zeit Schritt zu halten und seine angeborene geistige Neugierde ihn dazu gebracht haben, später die digitale Technik zu studieren um die Innovationen und unendlichen Möglichkeiten neuer Technologien zu entdecken enthüllen und anzubieten. Die Liebe zur ästhetischen Schönheit führte ihn zu dem fotografischen Akt, der es ihm ermöglichte, dank seiner starken Sensibilität die Seele, die sich im und hinter dem Körper verbirgt, hervorzubringen. Vielleicht ist es diese tiefe Fähigkeit der Selbstbeobachtung, die ihn veranlasst, in der Malerei nicht mehr die Figuration, sondern die abstrakte Kunst oder vielmehr den abstrakten Expressionismus zu bevorzugen, die bei ihm seinen ursprünglichen Sinn verändert und nicht mehr eine impulsive Manifestation einer Empfindung ist, sondern die Beschwörung einer Erinnerung, meditiert und bereichert durch den Moment, den der Künstler selbst erlebt. Man kann die Gemeinsamkeiten nicht übersehen. im Weg und auch im Bild, das mit dem deutschen Künstler Gerard Richter, der derzeit als einer der einflussreichsten Künstler der Welt gilt, sowie mit dem Lehrer, der wahrscheinlich die Inspirationsquelle von Koller war; beide leben tatsächlich die Abstraktion als eine Form der Erzählung einer oft unbewussten Realität und beide nehmen den Sinn der fotografischen Figuration auf und passen sie einer Nicht-Figuration an, die auf jeden Fall zu einer Geschichte eines Erinnerungsrahmens wird.

Die Fließeigenschaften sind das Merkmal, das in Koller`s Gemälden am deutlichsten zu erkennen ist. Dieses Bewegungsgefühl, das in der Lage ist, das Innere seiner Werke mit dem Blick des Betrachters zu magnetisieren, der versucht, in ihm den tiefen Sinn zu erahnen, diese Verbindung mit der Beschreibung des Titels, da dieser wiederum Teil des Gemäldes ist, als wäre es eine einleitende Pille zu dem, was später mit Farben offenbart wird.

„Die Suche nach dem Heiligen Gral“ ist ein Sinnbild für die ewige Bewegung, die sich mit der Suche nach etwas identifiziert, nach dem sich alle Menschen sehnen, nach Unsterblichkeit, nach ewigem und unbestrittenem Glück, eigentlich unerreichbare Chimäre in der Realität. Deshalb ist dieses Symbol das einzig wirklich Unsterbliche wird die Verfolgung niemals enden; Ideal ist daher das Objekt, wie viele Farben der Erde die von Koller gewählten Farben sind, vielleicht gerade um hervorzuheben, wie menschlich charakteristisch die Schwäche ist, schwer fassbares zu erreichen.

„Die Pyramiden von Gizeh des Sonnengottes (Ra)“ funktioniert im Gegenteil, obwohl es nicht die stilistische Fluidität hat, scheint es den Linien der unsterblichen Gebäude zu folgen, die von den großen Menschen des alten Ägyptens gebaut wurden. Getarnt durch das starke Licht und scharfer Erleuchtung verbunden mit einer ihrer größten Gottheiten, dem König der Götter, dem höchsten Gott, Symbol für Licht, Wärme und Wohlstand; Hier kann sich die Hand des Künstlers nicht von der Legende, von dem fesselnden Charme, den die Götter immer auf den Menschen ausgeübt haben, entziehen und alles im Werk zeigt die Bestimmtheit, den Schutz, mit dem die Göttlichkeit sein Volk gnädig umhüllte.

In der „Grünen Bodenwiese“ wird Koller`s Geschichte persönlicher, mehr verbunden mit seiner eigenen Erfahrung, mit einem weit entfernten Ort in Zeit und Raum, von einem Urlaub in Österreich, während dessen er buchstäblich in der grünen Umgebung des Hauses, in dem er sich befand, immer noch die Stimme der älteren Dame hörend, die diesen ruhigen Ort besitzt und mit seinem Blick die gleichen wandernden und fließenden Gedanken nachvollzieht, die seine Nachmittage in Österreich begleitet hatten.

Hervorragend ist die Fähigkeit von Thomas Christian Koller, die Atmosphären seiner Werke zu beschleunigen, abzumildern, zu verlangsamen und zu entstellen,

wobei der Betrachter das Gefühl hat, involviert zu sein, entweder beruhigt oder überwältigt von Geschichten, die der Künstler flüstert. In „alles hat seine Zeit“ zum Beispiel ist die Empfindung die eines festen Bildes, das Bedürfnis, sich vom Alltagsleben zu entfliehen und den Raum zum Meditieren zu nehmen, einer Stille zuzuhören oder einfach auf Ereignisse zu warten.

Oder wieder in „Beziehung“, in der die gleichen Schattierungen lebendig und intensiv sind, um die Stärke eines Gefühls zu begleiten, das sich nicht zurückzieht, das nicht anders kann, als zu explodieren und zu überwältigen.

In seiner Laufbahn als Maler nahm er an vielen kollektiven und künstlerischen Auszeichnungen in Italien teil - Mantua, Mailand, Rom - die bei den Experten des Sektors, aber auch bei der Öffentlichkeit seine Ausdruckskraft schätzten und großes Interesse weckten.